Ausstellung

Arbeiten 2008 2010

von Herbert Prügelauer


Vernissage war am 15. Februar 2011



Meine Arbeiten lasse ich Schicht um Schicht wachsen, verdichte und löse Formen und Farben. Dahinter liegende Farbschichten sind spür-jedoch nicht wirklich sichtbar, auch wenn vereinzelt Farbfelder durchleuchten.

Durch die Reduzierung meiner Bilder auf das Wesentliche, stelle ich Kontraste von Farbtönen und unterschiedlichen Formflächen zu-und nebeneinander. Dadurch wird die Wahrnehmung des Betrachters geschärft. Es gilt das Gleiche im Ungleichen zu entdecken.

Die haptische Bildoberfläche und die Vibration der Farbe sollen in das Innere der Bilder führen. Trotz scheinbarer Monochromiemöchte ich Dreidimensionalitätund räumliche Tiefe erzeugen.

Mit relativ beschränkten Ausdrucksmitteln versuche ich Bilder entstehen zu lassen, welche diejenigen, die sich auf sie einlassen, in neue spannende Bildwelten entführen sollen.

Die Kunst der Wahrnehmung besteht nicht darin rot von grau zu unterscheiden, sondern rot von rot und grau von grau. Das Gleiche im Ungleichen zu entdecken, das ist die Kunst des Sehens.


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